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Das Druckluftauto -

eine Erfindung eines französischen Tüftlers.

Das Druckluftauto braucht kein Benzin es fährt mit Luft. Das klingt wie ein Traum ist aber Wirklichkeit und soll bald in Serienproduktion gehen. Stinkende Abgase und ständig steigende Energiekosten auch die Franzosen - den da kommt das Luftauto her – sind es leid. Deshalb forscht seit Jahren forscht der französische Erfinder Guy Negre an einem Motor der Umwelt und Geldbeutel schont.

Und jetzt sagt er sei sein Auto mit Druckluftantrieb reif für den Markt. Die komprimierte Luft aus dem Tank wird über den Kolben geführt. Die dadurch erzeugte Energie bringt den Motor zu laufen. Aufgetankt wird dieses Auto mit Druckluft. Erzeugt wird diese allerdings durch Elektrokompressoren, doch der Energieverbrauch ist äußerst gering. Eine Tankfüllung kostet gerade mal 1,50 €, dabei ist die Luft natürlich umsonst. Allein mit Druckluft soll das geplante 22 PS starke und 3,40 m lange Dreisitzer-Model eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern ohne Schadstoffausstoß haben. Für weitere Reichweiten hat sich der Tüftler und sein Team etwas neues einfallen lassen. Optional soll es einen zusätzlichen Antrieb mit Flüssigbrennstoff gaben, der den Aktionsradius bei einem Spritverbrauch von 1,5 Litern pro hundert Kilometer auf bis zu 800 Kilometer erhöht. Es erreicht eine Endgeschwindikeit von 100 km/h

Zwischen 3.500 € und 5.000 € soll das Druckluftauto kosten. Es soll in Kürze in Serie gehen. Interessenten gibt es mehr als genug.

Fazit:

Druckluft ist zum Antrieb eines Autos grundsätzlich möglich. Manche Kritiker haben allerdings Zweifel daran, dass das ganze Konzept energetisch sinnvoll ist. Komprimierte Luft speichet zu wenig Energie, um ein Fahrzeug über eine ausreichend lange Strecke anzutreiben. Bei der Druckerzeugung gehe zu viel Energie verloren. Druckluftantriebe seien zwar uneffizienter als batteriebetriebene Elektroautos, aber dafür seien sie viel einfacher und günstiger zu produzieren.

Wir rechnen diesem Exoten einen Kult-Status, wie dem des Solarautos zu. Es wir immer eine überzeugte Fan-Gemeinde geben. Das ist für Schwellenländer ein überzeugendes Argument.

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