Würden Sie ein Elektroauto kaufen?
Eine aktuelle Studie zum Elektroauto kaufen von Barkawi Management Consultants zeigt durchweg ein großes Interesse zum Kauf von Elektroautos. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen.Etliche Hersteller präsentierten auf der vergangenen IAA eine Reihe von Elektrofahrzeugen. Als Teil einer zur Zeit laufenden Studie zur Zukunft des Energiemarkts untersucht eine aktuelle Befragung der Münchner Unternehmensberatung Barkawi die Meinung zum Thema Elektromobilität. Das Resultat: Es gab weniger Unsicherheit dagegen eine große Bereitschaft zum Kauf von Autos die rein elektrisch betriebener werden. Jedoch müssen die Rahmenbedingungen passen. 85% der immerhin 1.200 Befragten meinten, dass sie sich vorstellen könnten, beim nächsten Autokauf ein Elektroauto zu kaufen, so das überraschend hohe Ergebnis für die Elektromobilität. Für 36% wäre der Besitz eines Elektrofahrzeugs ein Imagegewinn, für lediglich 7% würde er einen Prestigeverlust bedeuten. 29% der Teilnehmer an der Studie "Elektroauto kaufen" gaben an, dass ein Elektrofahrzeug allerdings nicht teurer sein dürfte als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Der Aufpreis dürfte für 56% höchstens 1.000 € betragen. Das allgemeine Interesse an Elektrofahrzeugen war überraschend hoch. Aufgrund der teuren Batterien belaufen sich die Mehrkosten gegenüber einem Fahrzeug mit gewöhnlichem Verbrennungsmotor dagegen noch auf über 200 Euro pro Monat, wenn man den höheren Kaufpreis auf die Nutzungsdauer umlegt. Zieht man Treibstoff-, Wartungs- und Steuerersparnis ab, bleiben davon noch etwa 115 Euro pro Monat übrig. Das sind die Elektroauto-Interessenten derzeit nicht bereit draufzulegen. Über eine intelligente Subvention, wie z.B. eine angepasste Pauschale für Berufspendler, verbesserte Parkgebühren und Kaufpreisförderungen, ließe sich bereits heute diese Differenz gemäß einer Abschätzung allerdings sehr schnell auf nur noch rund 10 Euro pro Monat verringern. Das Elektrofahrzeug wäre für den Endkunden sofort interessant.
Jeweils 25% der Befragten beanstandete die derzeit noch fehlende Auflade-Infrastruktur in Innenstädten aber auch bei Überlandfahrten sowie der zu geringe Aktionsradius der aktuellen Modelle bei gleichzeitig viel zu langen Ladezeiten der Akkus. Experten sind sich einig: „Die Batterie ist der Dreh- und Angelpunkt für einen schnellen Siegeszug des reinen Elektrofahrzeugs.“ Der weiterer Wehrmutstropfen ist: Für den Verbraucher scheint Elektromobilität greifbar nahe – nur kann er derzeit kein Elektroauto kaufen, da die wenigen verfügbaren Fahrzeuge ausnahmslos ausverkauft sind. Zufrieden zeigen sich die Kunden allerdings mit der auf der diesjährigen IAA vorgestellten Modellen. So gaben nur 7% der Studien-Teilnehmer an, dass die aktuellen Elektrofahrzeuge nicht ihren Erfordernissen entsprechen würden. Ebenso gibt es kaum Bedenken, was die technische Sicherheit der Elektroantriebe und Akkus betrifft: Nur 9% der Befragten geben hier Zweifel an.Die Befragung ist Teil der groß angelegten Studie „Next Generation Energy“, in der die Barkawi Management Consultants untersuchen, in welchen Gebieten bereits heute aussichtsreich Elektrofahrzeuge eingesetzt werden könnten und wie Geschäftsmodelle und Interessenverteilung der beteiligten Partner aussehen können. Elektroautos gelten als wesentlicher Teil des zukünftigen Zusammenwirkens von regenerativer Energieerzeugung und -speicherung, Verteilung und Verbrauch im Haushalt sowie Elektromobilität – alle verbunden über ein intelligentes Energienetz. Elektroauto Luis 4U green kommt 2011 Wer heute mit Strom statt mit Sprit fahren will und ein Elektroauto kaufen möchte, landet zwangsläufig bei Automobilherstellern von Kleinserien. Ein deutscher davon ist die Hamburger Unternehmen Luis AG. Die Luis AG hat zusammen mit dem chinesischen Hersteller Zotye ein eigenes Elektroauto konstruiert, den Luis 4U Green. Doch im Alltagstauglichkeitstest hält die Faszination nicht lange an. Lesen Sie hier Details des
Elektroauto Luis 4U
RWE und Sixt starten Vermietung von Elektrofahrzeugen in München
Die meisten Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen fahren noch für Versuchszwecke und sind ausgesuchten Fahrer vorbehalten. Jedoch E-Autos für jedermann gibt es jetzt auch zum Mieten. Den Anfang machte bereits der Autovermieter Sixt, der in einigen deutschen Großstädten, wie München rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf Basis des Fiat 500 und des Fiat Fiorino anbietet. Auch Avis zieht nach und vermietet mit dem „EcoCarrier“ einen Kleintransporter mit Elektroantrieb. Über das
Elektroauto mieten
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Elektroauto Hamburg: Geräuschlose Mobilität
Das Unternehmen Cambio-Carsharing bietet demnächst Elektroautos an, die mit Ökostrom von Greenpeace Energy fahren werden. Beide Partner sehen das als Beginn eines zukunftorientierten Systemwechsels. Lesen Sie hier mehr Details über
Elektroauto Hamburg
Elektroauto i-Miev von Mitsubishi zeigt keine Schwächen beim Crashtest
Bevor Sie ein Elektroauto kaufen - Ist das der Kleinwagen der Zukunft? Das erste Elektroauto von Mitsubishi, der i-Miev, kann nicht nur als sehr fortschrittliches Fahrzeug glänzen, sondern auch als sicheres Fortbewegungsmittel. Der ADAC hat dem von Mitsubishi i-Miev zwei Crashtests unterzogen und das Ergebnis: trotz kurzem Vorbau, Leichtbauweise und Hochspannungssystem kann der Japaner eine gute Insassensicherheit gewährleisten. Beim Heckaufprall bescheinigt der ADAC guter Insassensicherheit, Batterien bleiben unbeschädigt. Lesen Sie Details über den
Elektroauto Unfall
Elektroautos sind heute schon in aller Munde, aber kaum ist eins zu bekommen zu bekommen.
Trotz optimistischer Ankündigungen der Hersteller wird es noch lange dauern, bis jedermann die E-Autos beim Händler kaufen kann. Die einzige Alternative zum Warten ist der Eigenbau. Ein kleiner Ratgeber. Details über
Elektroauto selber bauen
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