Rekordfahrt Elektroauto Muenchen Berlin und deren Aussage
Rekordfahrt Elektroauto Muenchen Berlin: Die amerikanische Presse feiert den Rekorderfolg der der lekker Energie und der DBM Energy mit einem AudiA2 der zum Elektroauto umgebaut wurde. Dieses „lekker Mobil” hat eine einzigartige 605 Kilometer Strecke in einem Zug geschafft. Hierzulande beherrscht breite Skepsis den deutschen Blätterwald. Waren es tatsächlich Alltagsbedingungen unter denen dieses lekker Mobil die 605 Kilometer zurücklegte? Der begleitende Auto-Konvoi fuhr im 90 km/h-Schneckentempo. Warum? Und weshalb fuhr das Auto mit der Pressemannschaft ca. 1 Stunde voraus, um sich dann wieder zurückfallen zu lassen? Wurde etwa heimlich nachgeladen? In erster Linie ging es doch darum, ein Zeichen für die Elektromobilität zu setzen und darum, ein Zeichen zu setzen für regenerierbare Energien und viele andere Bereiche, in denen zukunftsfähige Energiespeicher ihren Einsatz finden können. Aber auch die Grundhaltung ist wichtig und darum, dass ein sauberes und nachhaltiges Denken in unseren Alltag umzusetzen und viele Prozesse zu überdenken und zukunftsträchtiger zu gestalten. Ob sich die eingesetzte Batterie-Technologie behauptet oder die Technik von Panasonic oder Li-Tec etc.. ist eigentlich nicht die Hauptsache. Entscheidend ist, dass ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entsteht, dass es möglich macht, was lange Zeit für unmöglich gehalten wurde. Diese Wertschätzung hat DBM Energy mit der A2-Rekordfahrt von München nach Berlin – zumindest teilweise hierzulande – geschärft. Es geht um mehr als um diesen Reichweitenrekord Die internationale Presse berichten begeisterter über die Rekordfahrt als deutsche Medien, die sofort alles kritisch unter die Lupe nimmt. Die Mission, die von der Rekordfahrt ausging, ist: Deutsche Techniker werden – obwohl sie nicht ideale Bedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland haben – auch künftig eine gewichtige Rolle in Bezug auf die Energiespeicher-Lösung innehaben. Denn es geht DBM Energy, der DBM Gruppe und den anderen Partner im Kern gar nicht um das Elektroauto – es geht vielmehr darum, das Problem mi den Energiespeicher der Erneuerbaren Energien in den Griff zu bekommen. Es geht vielmehr darum überall und weltweit Energiespeicher zu etablieren, die dreckige Verbrenner überflüssig machen.
Skeptiker und Zweifler gibt es überall Das Wirtschaftministerium des Bundes hat vermutlich DBM Energy und deren Partner gedrängt, mithilfe des Rekords und des Presserummels die Leistungsfähigkeit der Batterie-Technologie zu beweisen. Und das hat das Unternehmen in der Summe geschafft. Neider, Zweifler, oder Nörgler wird es immer geben. Und einige Fragen, lassen eben auch genügend Raum für diese Kritik und Zweifel. Energiespeicher-Technologie und deren Energiewirtschaft bricht in ein neues Zeitalter auf. Will man den man Zusammenhang verstehen, so kommt es letztlich nicht darauf an, ob unter „realen” Bedingungen 500 Kilometer geschafft worden sind. Sondern es kommt darauf an, mit diesem Rekord letztlich der Beginn für ein neues Zeitalter für Energiespeicher-Technologie ausgerufen zu haben. Es geht weniger um Zahlen, sondern vielmehr um ein Auslöser für eine neue, sauberere Zukunft.
Elektroauto Muenchen Berlin zurück zum Elektromotor
Elektroauto Muenchen Berlin zurück zum Elektroauto
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