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Elektroauto Think, die technischen Daten des norwegische Konzepts

Elektroauto Think: Wie wir alle merken, steigen die Benzinpreise jeden Tag und deshalb müssen viele Autofahrer auf ein Auto verzichten, aber das kann ganz schön schwer für die Berufspendler, weil manche weite Strecken zurücklegen muss. Daran hat eine Firma in Norwegen gedacht und ein Auto entwickelt, dass mit Elektrik angetrieben wird.

Das Auto wird nicht in Tankstellen getankt, sondern Daheim. Ford hat die Firma „Pivko“ gekauft und das wunderbare Auto entwickelt. Das Auto ist leider etwas teuer. Es wird leider 24.600 € kosten. Dafür sollen die Stromkosten halb so viel kosten, als die herkömmlichen Spritkosten. Das Auto wird in Deutschland zum Verkauf gestellt, aber leider ist kein genauer Zeitpunkt genannt worden. Das Elektro-Auto wird in der Nähe von Oslo hergestellt.

Ausstattung vom Think:

Der Think ist bestens ausgestattet: Automatikgetriebe, Servolenkung, elektrische Scheibenheber, elektrische Außenspiegel und Heizung sind bereits Serie. Gurtstraffer, ABS und zwei Airbags gehören zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung.

Zum Akku:


Die Energie dafür liefert eine umweltfreundliche Batterie auf einer Salz-Nickelbasis, die im Fahrzeugboden untergebracht ist und die laut Hersteller viermal mehr Energie speichern kann als herkömmliche Bleibatterien und zu 100 % recyclebar sein soll – allerdings dafür auch teuer. Deshalb kann das 250 kg schwere Energiepaket in Norwegen gemietet werden. Umgerechnet rund 150 € monatlich müssen „Think“-Besitzer neben dem Kaufpreis bezahlen. Dafür wird der 28 kWh Strom fassende Akku bei Defekten repariert oder sogar ausgetauscht. Angegeben wird damit eine Reichweite von etwa 170 km. Sind die Batterien leer, fährt man mit dem Elektro-Pkw an eine Steckdose und nach einer Ladezeit von etwa 10 Stunden sind komplett leere Akkus wieder voll. Die Ausgaben für eine Aufladung sollen in Deutschland beim derzeitigen Strompreis etwa 3 € betragen.

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