Der Elektromotor, ist er der Antrieb der Zukunft?
Alle wichtige technische Herausforderungen, die der Elektromotor mit sich bringt, sind heute noch auf dem Prüfstand.
Dank der großen Nachfrage befassen sich nahezu alle Automobilhersteller mit dem großen zukunftsträchtigen Thema Elektromobilität.
Um die wichtigsten Herausforderungen an den Elektromotor für den Kfz-Gebrauch vorwegzunehmen:
·hohe Energiedichte (ergibt die Reichweite) und
·Leistungsdichte (ergibt die Fahrleistungen) des sowie
·Funktionsfähigkeit bei üblichen Umgebungstemperaturen und
·Sicherheit des Elektromotor
sind mehr oder weniger die technischen Elektromotor-Knackpunkte um die sich alles dreht.
Geschichte des Elektroautos
Elektroautos gibt es bereits seit 130 Jahren. Ihr Antrieb unterlag im Laufe der Zeit dem Verbrennungsmotor. Danach blieb es lange still. Heute hat diese alte Idee eine große Zukunft. Lesen Sie hier die Details der
Geschichte Elektroauto
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Elektroauto Motor: die großen Unbekannten
Beim Problem Elektroauto geht es meistens um die Batterie. Der Stromspeicher gilt als der ausschlaggebende Faktor für das Auto der Zukunft. Aber was ist eigentlich mit dem Elektromotor? Auf diesem Feld herrscht rühriges Treiben und Unternehmen entwickeln immer kleinere und stärkere E-Maschinen. Lesen Sie hier mehr Details über Vielfalt im Motorraum und
Elektroauto Motor
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Range Extender Elektroauto: Aufstand im VW-Konzernspitze, weil Audi ein technisches Solo mit einem Elektroauto mit zusätzlichem Wankelmotor plant. Daneben könnte sich dieses Vorhaben als ähnlich genial und exklusiv erweisen wie damals der Allradantrieb Quattro. Lesen Sie mehr über das Range Extender Elektroauto
Range Extender Elektroauto
von der Audi AG...
Schnellstes Elektroauto: Elektroauto legt Tempo-Rekord hin
Die US-Entwicklung „Buckeye Bullet“ wurde mit verschiedenen Antriebssystemen getestet - die neueste Version setzt auf Batterien
Columbus - Schneller als jedes Elektroauto bisher fährt „Buckeye Bullet“: In der Salzwüste von Utah erreichte dieses E-Auto auf einer Strecke von einer Meile eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 495 km/h sowie eine dokumentierte Höchstgeschwindigkeit von 515 km/h. Über das
schnellstes Elektroauto
lesen Sie hier.
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Fehlende e-Tankstellen noch ein großes Problem
Dazu kommt die noch fehlende Infrastruktur an öffentlichen und damit für jedermann zugängliche Ladestationen oder auch Tankstellen. Reine Elektrofahrzeuge - gemeint sind nicht die Hybrids - werden von einer Batterie oder einer Brennstoffzelle gespeist und müssen regelmäßig ans Stromnetz.
Zur unendlichen Ladezeit kommt die Kapazität der Batterien dazu
Dann kommt schon das nächste noch nicht wirklich gelöste Problem, die Ladezeit. Nicht ungewöhnlich ist es wenn das Aufladen oft bis zu zehn Stunden dauert. Immer noch eine großer Vorteil bietet die Kombination eines Elektromotors
mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor, dem Hybrid. Dabei wird je nach Auslegung des Antriebs der Verbrennungsmotor entweder nur zum Antrieb des Fahrzeuges, zum Antrieb und zur Stromerzeugung oder aber nur zum Laden der Batterien benutzt.
Eine neue Generation von Energiespeicher von der Firma
Saft Batteries
wird für den Durchbruch des Elektroantriebs in der automobilen Serienfertigung sorgen.
Hochleistungsakkumulatoren für Elektroautos sind vom technologischen Stellenwert her vergleichbar mit dem Verbrennungsmotor bei herkömmlichen Fahrzeugen. Sie sind das Herzstück des Autos. Jahrelang habe die viel zu geringen Reichweite und die anschließenden langen Ladezeiten den Marktdurchbruch für Elektroautos verhindert. Zu schwach waren die früher eingesetzten Nickel-Cadmium-Modelle. Rekordfahrt Elektroauto München Berlin und die Folgen Die amerikanische Medien feiern den Erfolg der DBM Energy und der lekker Energie mit einem zum Elektroauto umfunktionierten „lekker Mobil” das 605 Kilometer Reichweite in einem Zug geschafft hat. Hierzulande beherrscht breite Skepsis den deutschen Blätterwald. Waren es tatsächlich Alltagsbedingungen unter denen dieses lekker Mobil die 605 Kilometer zurücklegte? Warum fuhr der begleitende Konvoi nur etwa 90 km/h und wieso fuhr das mit Journalisten besetzte „Presseauto” ca. 1 Stunde deutlich voraus, um sich dann dem Elektro-A2 wieder an zunähern? Wurde etwa heimlich nachgeladen? Lesen Sie hier Details über den Reichweitenrekord
Elektroauto Muenchen Berlin
E-Tankstellen-Projekt:
Better Place
Öl wird überflüssig, getankt wird per Stromkabel: Shai Agassi, der ehemalige SAP-Vorstand hinterfragt die Abhängigkeit vom Öl indem er die Infrastruktur für Elektroautos testet. In seiner Heimat Israel will er mit 500.000 Ladestationen für Elektromobile überziehen - gelingt das Projekt, ist man einen Riesenschritt in Richtung Elektromobilität weitergekommen. Die internationale Expansion soll folgen.
Projekte innerhalb Deutschlands oder gemeinsam mit der deutschen Autoindustrie und deutschen Energieversorgungsunternehmen:
·
Mini E
powered by Vattenfall
(mehr lesen über den
Elektroauto Mini...)
· RWE und Daimler (Smart)
· Eon mit BMWs
Test-Mini-Cooper
in München
· E-mobility
in Berlin
In NRW bietet die
RWE
Elektroautos inklusive Ladestation und Autostrom an
Ein Elektroauto aber auch die dazugehörige Ladestation bietet der Energiekonzern RWE nun Kunden in Nordrhein-Westfalen an.
Mitgeliefert werden einen Ladestation für Parkplatz oder Garage sowie der Strom zum Auto.
E-Cars
- in Amerika der absolute Megatrend
In Amerika gilt es schon längst als chic, was in Europa immer noch kritisch beäugt geradezu bezweifelt wird. Wie beim Internet oder damals bei der Computerentwicklung könnte auch jetzt der entscheidende Impuls aus Kalifornien kommen. Dort setzt man fast uneingeschränkt die Hoffnungen auf e-cars. Entscheidendes Argument ist in Unabhängigkeit vom Öl zu kommen und dann auch was für das Klima zu tun.
Auch der
Elektroauto-Umbau
ist der Mega-Trend in USA:
Ihr Auto kann ein Elektroauto werden.
Selbermachen und sparen auch in Deutschland!! Eigenleistungen, wie Motor-Demontage,... sind immer möglich.
Schon heute: Elektrisch fahren. Sie können damit fahren nicht erst in ein paar Jahren.
Voller Komfort, schnell, ohne Abgase.
Und das endlich unabhängig von Spritpreisen und Autohersteller mit teueren Ersatzteilen, teuren Inspektionen und teuren Akkusystemen Sie können einfach das Elektroauto selber bauen.
Oder aber: Elektroautos Marke Eigenbau
Zwei Deutsche aus Sachsen bauen sich ihr eigenes E-Auto
Der Citysax-Prototyp ist ein Elektroauto, mit dem sich zwei Sachsen ihren Traum erfüllt haben - den Wunsch vom selbst gebauten und eigenen Elektroauto. Als der sonnengelbe Chevrolet Matiz umgebaut wurde und unter Spannung gestellt wurde, waren Journalisten dabei um darüber zu berichten - von der Erfolgsgeschichte des sächsischen E-Auto-Spezialisten. Lesen Sie mehr über das
Elektroauto selbst gebaut.
Die so genannten Toyota-Hacker kommen. Der
Elektroauto Selbstbau
Richtige Elektroautos für den Alltag sind immer noch Rarität - ungeduldige Tüftler nehmen die Sache selbst in die Hand: Sie hacken zum Beispiel die Software von Hybridfahrzeugen, wie dem Toyota Prius und fahren nur mit Strom. Mit von der Partie sind unter anderem die Google-Gründer.
Vom
Elektroauto Bausatz
zum Leichtigkeit zu 90 km/h
Bekannte nennen es mit nachsichtig-ironischem Lächeln „das Ding“. Wenn der Elektroauto Bausatz-Experte von seinem Ding spricht, das in der Garage steht, sprudeln Zahlen nur so aus ihm heraus: Kilowattstunden, Entfernungs- und Geschwindigkeits-Kilometer. Maschinenbau-Ingenieur ist Exner. Das Optimieren des Wirkungsgrades von Anlagen ist seine Profession. Das Ding dagegen ist Exners private Herausforderung, vor allem aber praktischer Beitrag zum Hype um die Elektromotorisierung. Seine fachkundige Meinung dazu bringt Exner in einem leicht fasslichen Satz auf den Punkt: „Wenn wir beim Auto mit Hybridantrieb in ein herkömmliches Fahrzeug einen Elektromotor einbauen und einen Berg Batterien, machen wir doch aus einem großen Dinosaurier nur einen kleinen Dinosaurier.“ Stattdessen ist ein Umdenken erforderlich: Leichtbau und Beschränkung auf das Notwendigste, 0,7 kWhel/100 km anstelle von 14 - 16 kWhel/100 km, verringerte Technik nach einer geänderter Gesamtkonzeption von Mobilität bei vergleichbaren Fahrleistungen in der Stadt und über Land.
Ein Erfahrungsbericht vom
Peugeot Elektroauto
Inzwischen sind über 120.000 km mit Elektroautos zurückgelegt worden, 90.000 km davon mit einem Citroen Saxo Elektro. Über die Erkenntnisse, den Testbericht mit dem Citroen Saxo Elektro kann man an anderer Stelle nachschlagen, nun folgt der Testbericht vom Auto, dem Peugeot 106 electric.
Zuvor eine Randbemerkung: laut einer neuen Umfrage des Fessel GFK Institut finden 97% der Bewohnern in Städten die schlechte Luftqualität für lästig und 84% den Lärm für unangenehm störend. Beides könnte sich extrem reduzieren lassen, wenn die Stadtbewohner Elektroautos anstatt Autos mit Verbrennungsmotoren fahren würden.
Elektroauto gebraucht
kaufen – Ein weiterer Erfahrungsbericht Chancen für reine Elektroautos würden vor allem in Städten liegen, weil dort kürzere Strecken zurückgelegt würden. Dafür gibt es derzeit laufende Versuche von Daimler in Berlin und London. In Chinas Mega-Städten großes Potenzial für Elektroautos liege. Dort hätten viele Menschen noch gar kein Auto und seien daher nicht an einen Diesel- oder Benzin-Antrieb gewöhnt. Es gibt zwar wenig Plattformen im Internet die wirklich Elektroautos anbieten, aber es gibt sie. Auf den üblichen Internetseiten für gebrauchte Autos findet man auch Elektroauto. Das Wir haben alle Berichte gelesen. Tipps und Tricks um Elektroauto gebraucht zu kaufen hatte ich keine gesehen, dafür aber jede Menge Ideen. Um gebrauchte Elektroautos zu finden aber auch zu verkaufen, gibt es die Möglichkeit unter dem
Elektroauto-Forum
ein Anzeigenmarkt ist speziell für Elektroautos. Hier kann alles eingetragen werden, was mit Elektro-Mobillität zusammenhängt, auch Akkus etc...
Der Elektro-Smart gutes Beispiel Ein Beispiel: Der Elektro-Smart bietet eine max. Leistung von 30 kW, jedoch eine Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h sowie eine Reichweite von immerhin fast 115 km. Der Stromverbrauch ist vom Hersteller mit 12 kWh/100 km (ermittelt im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ NEFZ) angegeben. Das heißt für einen Fahrer herkömmlicher Antriebe eine absolut dramatische Umstellung. Man muss immer genau wissen, wie und wo man unterwegs ist. Es ist fast täglich dafür zu sorgen, dass das Elektrofahrzeug quasi über Nacht wieder Einsatz bereit ist, wenn man es täglich nutzen will. Zum Aufladen der Batterien kann zwar jede Haushaltssteckdose genutzt werden. Aber: Mit nur maximal 3,7 kW, ist pro Stunde Ladezeit nur eine Fahrstrecke von bis zu 20 km möglich. Eine kürzere Ladezeit ist durch einen sog. Drehstromanschluss zu erreichen. Der ist keinesfalls „haushaltsüblich“, muss also gegebenenfalls angeschafft werden. Verglichen mit den Tankzeiten speziell von Flüssigkraftstoffen, wie Benzin und Diesel liegen die Nachladezeiten für Elektroautos bei vergleichbaren Fahrstrecken und Fahrzeugen auch bei sehr großer elektrischen Anschlussleistung um etwa das 100fache höher. Es ist heute noch eine unzumutbare Umstellung für den Normalverbraucher um sich für ein elektromotor-angetriebenes Fahrzeug zu entscheiden. Dabei ist die Batterie das Herzstück des Elektroautos Auf die Effizienz kommt es an. Im Vergleich zu anderen Speicherkonzepten, hat die Lithium-Ionen-Batterie die besten Karten. Sie ist die leistungsfähigste Medium, die es heute und in absehbarer Zeit am Markt gibt. Sie könnte sogar zum Energiespeicher der Zukunft werden und auch in anderen Bereichen völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Lithium-Ionen-Batterien haben eine sehr hohe Zyklenfestigkeit. D.h. man kann sie also viele Male auf- sowie entladen. Sie zeigen keinen sog. Memory-Effekt, was die Energieaufnahme vermindert. Aus dem heutigen Stand der Dinge ist Sie die ideale Energiequelle zur Versorgung von Elektromotoren mit dem entsprechenden Entwicklungspotiential. Die Technik auf die man setzt Die Lithium-Ionen-Technik hat eine relativ hohe Energiedichte. In Zahlen: mit etwa 0,12 kWh/kg (und einer möglichen Verbesserung auf über 0,2 kWh/kg), besteht zur „klassische“ Kraftstoffen noch ein großer Abstand: in einem Liter Dieselkraftstoff stecken 50mal mehr Energie (gut 10 kWh/kg). Dazu kommt das man die hohen Verluste bei der Umsetzung im Verbrennungsmotor berücksichtigen, die zwei- bis dreimal höher sind. Dann holt der Elektromotor sofort auf. Mit Lithium-Ionen-Batterien streben die Fahrzeughersteller vorerst Reichweiten bis zu 400 Kilometern an. Die geringe Neigung zur Selbstentladung dazugerechnet besitzt sie immernoch ein hohes Entwicklungspotenzial. Wäre da nicht die gewöhnungsbedürftige und lange Ladezeit für solche Batterien. Aber es gibt immernoch mehr d.h unüberwindbare Nachteile Leider stehen die
umweltschonenden und effizienten Vorteile
des Elektromotors immernoch im Schatten der gravierenden Nachteile des Elektromotor: Kritisch ist das sog. Kurzschlussverhalten und die Reaktion auf mechanische Beschädigung (Zelle kann explodieren). Eine keramische Membran, die im Inneren des Akkus Plus- und Minuspol trennt, verhindert zuverlässig Kurzschlüsse. Selbst brutalen mechanischen Zerstörungen, wie sie bei Unfällen vorkommen, hält die Batterie stand. Leider steigen dadurch auch die Kosten erheblich. Sie sind empfindlich gegen Überlast. Durch die fehlende Überladefähigkeit muss jede einzelne Zelle überwacht werden. Gegen Temperaturen über 60 Grad C müssen sie gekühlt werden. Die Lithium-Ionen-Technik benötigt deshalb eine aufwendige Schutzschaltung. Zudem altern Lithium-Ionen-Batterien verhältnismäßig schnell. Zum Vergleich: viele Mobiltelefonen müssen die Akkus schon nach 3-4 Jahren und einigen 1.000 Ladezyklen ausgetauscht werden. Bei einem Auto ist dies undenkbar – für einen neuen Akku und alles was dazu gehört kommt schnell der Preis eines Neuwagens zusammen.
Akzeptable Ladezeiten, so wie wir sie vom Tanken kennen (unter 15 Minuten) sind mit keinem der derzeit bekannten Batterietypen darstellbar. Möglich wäre auch ein normiertes Batterie-Austauschsystem (Pfandsystem). Es könnte längere Fahrtstrecken möglich machen, ist aber äußerst unpraktisch in der Handhabung. Man bedenkt nur welche Ausmaße es annehmen könnte. Wir wissen noch viel zu wenig über diese Batterien für den automobilen Einsatz von Elektromotoren. Halten sie ein Elektroautoleben lang?Wie viel ihrer Kapazität verlieren sie während des Lebenszyklusses? Fragen über Fragen..... Fazit: Die Umstellung auf eine CO2-Ausstoß-basierte Kfz-Steuer wird erheblich zum Erfolg der Elektromobilität und somit auch für den Erfolg von elektromotoren-betriebenen Autos beitragen. Für die Energiewirtschaft seien das Netzmanagement sowie die Gewährleistung der Einspeisung von erneuerbaren Energien wird die große Herausforderung der Zukunft. Beim Fahren eines Elektroauto entstehen weder Fahrgeräusche noch CO2-Emissionen, jedoch bei der Erzeugung des für den Betrieb erforderlichen Stroms. Der Betrieb ist also heute noch nicht CO2 neutral. Wie hoch diese sind, hängt von der jeweiligen für die Stromerzeugung verwendete Energiequelle und Erzeugungsart ab. Ist die Basis aktuelle Strom-Mix in Deutschland mit einem CO2-Wert von ca. 590 g/kWh, ergibt sich für den Smart ForTwo electric drive ein CO2-Ausstoß von ca. 71 g/km. Ausschlaggebend ist die Energiequelle Bei Strom aus Steinkohle (CO2-Wert von ca. 890 g/kWh) ist dies dagegen schon ca. 107 g/km, bei der Nutzung von Windkraft (CO2-Wert von ca. 20 g/kWh) nur noch 2,5 g/km.Steinkohle kann in die Bilanz vernachlässigt werden, weil Steinkohlekraftwerke zur Abdeckung von Energiespitzen benötigt werden.Zum Vergleich: Der aktuelle Smart ForTwo coupé 1.0 mhd pure mit 52 kW-Ottomotor weist einen CO2-Ausstoß von 103 g/km auf, die Dieselvariante 0.8 cdi pure mit 88 kW einen CO2-Ausstoß von 88 g/km.
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