Home
Alles ums Elektroauto E-Motor
Hybrid
Elektroauto-Forum Ihre Meinung
Neuheiten Elektroauto News
IAA
ECarTec
Studien Elektroauto
Chancen Deutschlands
Green Fleet
Greenwashing
Elektroautos Elektroauto kaufen
Tesla Roadster
Mindset
Elektroauto Smart
Serienreife Elektroautos
Elektroauto-Batterien BYD
Das BYD Auto
Batterie Hersteller
E-Auto-Projekte Better Place
Daimler & RWE
Elektromobilität
München
Kinder-Elektroautos Elektroauto Kinderspaß
Tipp Kids-Elektroauto
Elektroauto Spielzeug
Kinder-Elektroauto
Kinderquads
Verbrennungsmotor Verbrennungsmotor
Diesel vs. Benzin
Biodiesel & Co.
Diesotto
Ethanol und Methanol
Pflanzenöl
eco-tuning
Alternativen Brennstoffzelle
Erdgas
Autogas
Autogasanlage
Autogasumrüstung
Druckluftauto
Solarauto
Fahrrad
Elektrofahrrad
Pedelec
Elektroroller
KFZ-Steuer CO2-Kfz-Steuer
CO2 Ranking
Über uns Sitemap
Disclaimer
Kontakt
Impressum

[?] Subscribe To This Site

XML RSS
Add to Google
Add to My Yahoo!
Add to My MSN
Subscribe with Bloglines


Der Elektroroller: Die Zukunft summt

Muss ein Roller Lärm machen? Oder wäre es leise, wie der Elektroroller auch in Ordnung? Das fragt sich, wenn man zum ersten Mal mit dem Vectrix VX-1 auf die Straße ist. Fast wie von Geisterhand bewegt, fährt der feudale Elektroroller los, zu hören ist bloß ein feines Summen. Nur beim Bremsen wird das Gefährt etwas lauter. Beeindruckt kann man auf der Anzeige verfolgen, wie sich der Akku dank der Rekuperation wieder etwas aufladen kann. Dieser Roller beschleunigt mit viel Power – und auch bei 90 km/h bleibt das Fahrgefühl durchweg angenehm. Nach einer halben Stunde Probefahrt lässt sich sagen: Das Brummen kann mir gestohlen bleiben. So tönt die Zukunft!

Energieverbrauch: Unter 50 Cent/100 km. CO2-Ausstoß und Lärmemissionen tendieren gegen null. Elektroroller sind Fahrzeuge denen man eine großer Zukunft vorher sagen kann.Verkehrsexperten versprechen den Elektrorollern zudem eine goldene Zukunft voraus. Sie sind ein perfektes Fortbewegungsmittel, vor allem für kürzere und mittlere Strecken. Dazu wendig, platzsparend – und sie produzieren 17-mal weniger CO2 wie ein Auto der Mittelklasse oder 11-mal weniger als ein Motorrad. Dagegen benötigen sie nicht einmal viel Strom: Die Energiekosten für 100 Kilometer Fahrt betragen nur etwa 50 Cent.

Trotzdem rollen erst wenige der sauberen E-Roller auf unseren Straßen. Ein Blick auf das aktuelle Angebot zeigt den Grund deutlich: Es sind vor allem E-Roller erhältlich, die max. 45 km/h erreichen. Das ist vielen Käufern für den täglichen Gebrauch zu gering. Einzig der teure Vectrix VX-1 – er kostet derzeit 13.900 Franken – kann es im punkto Leistung mit einem gewohnten Benzinroller aufnehmen.

Der große Hype kommt garantiert


Ein zusätzliches Problem stellt, wie bei den Elektroautos auch die Reichweite dar. E-Roller, deren Batterieladung auch für längere Strecken als 50 Kilometer reichen soll, sind selten und auch teuer. Auch das derzeit noch dürftige Angebot an E-Ladestationen wird kritisiert. Heute verkaufen rund 700 Tankstellen und Geschäfte Strom für die Fahrzeuge.

Wer sich mit diesen Engpässen abfinden kann, findet eine Reihe interessanter Modelle. Noch stehen wir erst am Beginn der Markteinführung. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis der zu erwartende große Hype kommt, so wie das heute schon beim Elektrofahrrad geschieht. Auch dass viele Elektroroller „made in China“ sind oder vorwiegend aus chinesischen Komponenten bestehen, sei nicht wirklich ein Problem, glauben Experten. Gewiss gebe es Qualitätseinbußen, aber die Entwickler machen Fortschritte. Tatsächlich haben einige Fahrzeuge aus Fernost mit unserem Qualitätsbewußtsein gewisse Schwierigkeiten, wie sich auf Probefahrten schnell zeigt.

Die meisten Angebotslücke aber besteht bei Rollern, die 60 km/h überschreiten sollen und von guter Qualität trotzdem bezahlbar sind. Davon werden bald mehr auf den Markt kommen. Den auch staatliche Förderungen winken bald. Die Zukunft kann also bald beginnen.

E-Zweiräder: Was beim Kauf zu beachten ist

• Kaufen Sie das Fahrzeug in einem seriösen Zweiradgeschäft und nicht direkt bei der Importfirma.
• Fragen Sie im Zweifelsfall bei weite-ren Händlern nach, welche Erfahrungen sie mit dem Modell gemacht haben.
• Machen Sie ausführliche Testfahrten, um Fahrzeugqualität und maximale Reichweite abschätzen zu können. Viele Händlerangaben sind überhöht.
• Klären Sie ab, ob das Fahrzeug in der Schweiz zugelassen ist und wie lange die Garantie läuft.
• Erfragen Sie, wie oft die Batterie geladen werden kann (normalerweise etwa 500-mal) und was eine neue kostet.
• Klären Sie ab, welchen Fahrausweis Sie benötigen. E-Mofas bis 0,25 kW gehören zur Kategorie M, E-Roller normalerweise zur Kategorie A1 (mit Prüfung). Wer einen Autoführerschein von 2003 oder älter hat, muss meist keine praktische Prüfung absolvieren.

Vom Elektroroller zum Elektroauto