Das Fahrrad ist das bessere Auto
und das Fahrradfahren ist der beste Spritspartipp den es gibt!
Fast jeder hat ein es! Die meisten Menschen benutzen es nur sehr unregelmäßig: Und wenn nur zum Freizeitspaß. Das Velofahren ist heute dank dem Verkehr nervenaufreibend und auch sehr gefährlich, schweißtreibend, langsam und besonders viel transportieren kann man auch nicht. Trotzdem zurück zu den Anfängen der Fortbewegung schadet keinem von uns. Man lernt alles was das Auto so mitbringt einfach besser zu schätzen.
Noch mehr: Es ist einfach absolut gesund immer wenn es möglich ist aufs Velo umzusteigen.
Es ist die bessere Art Sprit zusparen
Es fängt an, wenn man zur Arbeit immer konsequent mit dem Velo fährt.
Der Drahtesel mal ganz anders
Francesco Russo, ein Schweizer, will deutlich machen, wie schnell man heute mit dem Fahrrad sein kann. Der Fan hat in vielen Stunden Arbeit ein Hightech-Rad gebaut, mit dem er den Geschwindigkeits-Weltrekord für Bikes dieser Art einstellen will.
90 km/h müsste er mit dem Velo erreichen
Geschwindigkeit dank Aerodynamik Speed-Bike "Ristretto" will er an den Start. Dank der ausgeklügelte aerodynamische Bauweise ist es, was die Kraft optimaler und zwar mit möglichst wenig Verlusten in Geschwindigkeit umgesetzt. So ein Hightech-Bike ist kein Fortbewegungsmittel für den Alltag, aber es zeigt auf jeden Fall was man damit erreichen kann. Liegeräder haben einen großen Vorteil: Weil der Fahrer nicht aufrecht sitzt, sondern liegt, hat das Fahrrad eine bessere Aerodynamik und ist damit deutlich schneller als herkömmliche Drahtesel. Zugleich ist die Haltung des Fahrers deutlich entspannter.
Ausstieg bei 88 Kilometer pro Stunde.
Locker beschleunigt Francesco Russo nur mit seiner Muskelkraft auf 55 km/h. Aber als er richtig anfängt „Gas zugeben“, ist er schnell bei 75 km/h. Bei 88 km/h muss er sicherheitshalber aufhören, denn der Wind, der auf der Teststrecke bläst,
könnte sein Rad umzuwerfen.
Schon bei mehr Gepäck hört der Spaß auf
Der fehlende Kofferraum muss kein Nachteil mehr sein.
Als ein Getränkekasten ein absolutes Hindernis war, die Zeiten, sind vorbei. Die heutigen Rahmen und vor allen Dingen Bremsen sorgen dafür, dass Lastenräder zusätzlich zum Gewicht des Fahrers 80 kg befördern können. Möglich sind sogar bis zu 150 kg, wer das kann. Und wer das nicht alles mit eigener Kraft erledigen will, können dem Velo angepasste Elektromotoren für die zusätzliche Antriebskraft sorgen. Diese Elektrofahrräder werden immer mehr zu Verkaufsschlager. Wer sich entschließt für den Weg zur Arbeit aufs Auto zu verzichten, dem kann mit einem solchen Bike geholfen werde.
Unser Tipp zur Pflege nach dem Radeln: Aloe Vera Infoportal
Und dann noch einer:
zurück vom Fahrrad zum Elektroauto
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