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Project Better Place präsentiert Elektromobilitätsplattform AutOS erstmals auf der IAA

Project Better Place stellt auf der IAA in Frankfurt die nach Eigenangaben nächste zentrale Komponente zur Lösung der Infrastruktur zum weltweiten Einsatz von Elektroautos vor.

Der zum ersten Mal präsentierte Service hilft dem Fahrer von Elektroautos mi dem Umgang mit ihrem Fahrzeug und erleichtert, die Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor zu reduzieren. Mit diesem Vorschlag startet ein neues Zeitalter für den großflächigen Betrieb von Elektroautos.

Mit dem steigenden Angebot von Elektroauto ist das Netz dafür aufzubauen. Project Better Place hat mit Microsoft, Intel und auch dem TÜV Rheinland zusätzliche Partnerschaften um die globalen Kapazitäten in der Herstellung zu verbessern und auch den Netzausbau zu verstärken.

Für die Autobauer und die Käufer kann die kommende Ziet abenteuerlich werden, da die ersten Elektroautos kommen. Die Hersteller werden weiter daran arbeiten, die jetzigen Grenzen dieser Antriebsart aufzuheben und ein einen Fahrspaß durchweg anzubieten.

Project Better Place wird mit bestehenden und auch neuen Parnerschaftne zusammenarbeiten und gemeinsam die Chance besser zu nutzen. Elektroautos können der Wirschaft zu langanhaltenden Wachstum verhelfen.

Das Service-Tool für Elektroautos von Better Place managt weiträumig das Ausladen und ihren Auslastung auf das Stromnetz. Project Better Place prasentierte dieses Tool in Frankfurt. Zuvor zeigte der Parner Renault seine erste fünfsitzige Limousine mit Elekroantrieb. Es ist das erste Elektroauto, das die Käufer von Better Place in Dänemark und Israel kaufen können. Zusätzliche Fahrzeuge von Renault für das Wechselakkusystem werden zur Zeit eingeschätzt.


Um den Markt für Elektroautos in Schwung zu bringen, enthält das von Project Better Place-System viele Schnittstellen. Diese Schnittstellen machen es möglich, jedes Auto in das eigene Netz zu integrieren. Das System hilft der Autoindustrie sowie Stromlieferanten bei der Markterschließung eines neuen Segmentes. Die Hauptaufgabe des Services zählt in erster Linie das Aufladen sowie der Informationsbereitstellung, um das Stromnetz effektiv zu nutzen und die Vorgänge zu verbessern.

Das Tool selbst steuert das gesamte Energieversorgungsmanagement des Fahrzeugs. Dieser Service errechnet beispielsweise den Energieverbrauch, und erstellt einen akkuraten Energieplan zu erstellen.

Dafür hat Project Better Place eine zentrale Datenbank in einem Rechenzentrum erstellt, das als Netzsteuerung-Schaltzentrale dient. Das Rechenzentrum stimmt das Aufladen aller Elektrofahrzeuge im Netzwerk ab, indem es Ladezeit, Ladeort oder Strommenge jedes Autos priorisiert und verbessert. Mit diesem System reduziert sich die Wirkung auf die lokalen Stromversorgungsnetze, während die Abstimmung des Ladezustands aller Akkus im Netzwerk dafür sorgen kann, das jedes Auto zu jeder Zeit vollgeladen werden kann.

Als zentrale Stelle integriert das Rechenzentrum sämtliche Daten aus dem gesamten Netzwerk. Dazu gehören die Verfügbarkeit der Ladestationen und der Batteriewechselstationen, der Ladestand jeder einzelnen Batterie sowie die Möglichkeit, Leistungsspitzen bei der Produktion von erneuerbarer Energie zu nutzen. Mit einbezogen werden zudem Straßenkarten, die aktuelle Verkehrssituation sowie typische Fahrgewohnheiten.

Durch die Daten überblickt das System vollständig das gesamte Netz eingeschlössen der Wechsel- und Ladestationen, Autos und Akkus aber auch den Stand bei den lokalen Energieversorger. Dies schafft ein absolut neuartiges Ökologiesystem mit Akteuren aus verschiedlichen Zweigen für eine attraktive Nutzung von Elektromobilität.

Während in Israel die letzten Vorbereitungen für erste Tests des Systems laufen, haben sich weitere Unternehmen für eine Zusammenarbeit mit Better Place schnell entschieden – unter anderem der Automobilzulieferer Continental sowie Intel, Microsoft und TÜV Rheinland.

In Israel arbeiten die Mitarbeiter in der Entwicklung von Better Place mit den Spezialisten von Microsoft, Intel und mit dem deutschen Lieferanten Continental zusammen, um dieses Angebot, genannt AutOS zu entwickeln. Better Place betreibt das System mit dem Intel Atom Prozessor und dem Betriebssystem Windows Embedded. Diese Technik ermöglicht AutOS eine hohe Leistung für das Energiemanagement und bildet die benötigte Planungssicherheit. Was jederzeit für ein entsprechend entspanntes Fahren sorgt.

Die offene Struktur dieses Tools und die Einbindung von Standards von Intel und Microsoft wird es ermöglichen, innovative Applikationen für AutOS zu schaffen – vergleichbar mit den vielen Fortschritten rund um das iPhone von Apple. Das Tool arbeitet mit einer Reihe von Standard-CAN-Nachrichten die alle Autos für Meldungen für Diagnosen nutzen. Autohersteller haben einen einfachen Zugang zum Tool von Better Place.

Globaler Netzaufbau

Im Moment hat Better Place von mehr als 50 israelischen Unternehmen Aufträge erhalten. Die Firmen werden einen Teil ihres Fuhrparks auf Elektroautos umzustellen, wenn sie im Jahr 2011 serienmäßig zu kaufen sind. Zu den Käufern gehören auch die israelischen Landesgesellschaften aowie internationale Konzerne wie FedEx, Cisco, und auch IBM. Insgesamt werden 30.000 Autos mit Elektroautos ersetzt.

Zurzeit baut Better Place in Dänemark ein vergleichbares Netz auf. Dazu hat Better Place bereits mehrere Kommunen als Auftraggeber gesichert sowie mit der Versicherung TrygVesta, den Haltern von Elektroautos einen Rabatt von 40% bei der Versicherungsprämie einräumt. Bei der Klimaschutzkonferenz der UNO in Kopenhagen im nächsten Dezember wird Better Place ein Beispiel vorstellen, in dem das Elektroauto als skalierbare Antwort eine Hauptrolle in der Rettung des Klimas einnimmt.

Die Errichtung des Netzwerks in Australien verläuft planmäßig. Für 2012 ist der Start geplant. Erste Stadt wird Canberra, die Landeshauptstadt sein.

In Kanada arbeiten sie eng mit Regierungen und lokalen Partnerschaften in der Provinz Ontario, in Hawaii und in Nordamerika in der San Francisco Bay Area und zusammen, um konkurrenzfähige Bedingungen schaffen zu können. Die 3 Gebiete werden die Elektromobilität beschleunigen mithilfe fördenter Politik. Sie wollen die Akzeptanz unter den Interessenten erhöhen. Zudem wollen sie Genehmigung für die erforderlichen Projekte beschleunigen und effektiver ausarbeiten. In einigen Situationen wollen sie eine konkurrenzfähigen Alternative für die Einkäufer im öffentlichen Dienst schaffen.

In Japan hat der Staat Better Place beauftragt, ein erstes Projekt für elektrisch angetriebene Taxen mit einem Akkuwechselkonzept bereitzustellen. Geplant ist, dass die Autos ab 2010 in der Metropole von Tokio fahren.

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