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Das Tesla Elektroauto ist eine Art elektrische Revolution

Grundsätzlich gibt es keinen besseren Automotor als den elektrischen, heute das Tesla Elektroauto: Er stinkt nicht, ist mechanisch simpel und nahezu wartungsfrei, vor allem aber effiziener als alle anderen Antriebe. Der Verbrennungsmotor dagegen produziert vorwiegend Wärme und nur nebenbei Vortrieb. Dennoch bewegt der Verbrennungsmotor nahezu 100 % aller Fahrzeuge. Aller Nachteile zum Trotz überwiegt ein unschlagbares Argument: die Ergiebigkeit fossilen Treibstoffe und deren simple Umsetzung. Der Energiegehalt eines Tanks voll Benzin übertrifft den aller herkömmlichen Autobatterien um ein Vielfaches. Gegen Autos mit Reichweiten von inzwischen über 1.000 Kilometern kommt kein E-Mobil an. Und jetzt kommt erst das Entscheidende: sie lassen sich im Handumdrehen wieder volltanken. Der Tesla Roadster mit 248 PS ist die richtige Antwort. Eine Antwort auf die Vorurteile Elektroautos sind Öko-Autos – und besonders reine Elektro-Fahrzeuge müssten langsam sein und vor allem danach aussehen, das sie langsam sind. Der Tesla, in dessen Heck einen nach Nikola Tesla entwickelter Drehstrommotor sitzt, wartet mit Werksangaben auf, die man einfach so glauben darf – aber noch besser am eigenen Leib erfährt.

Die wichtigste Angaben nochmal im Klartext:


die 248 PS,
von null auf 100 in gut vier Sekunden,
bis zu 210 km/h schnell,
Energie für bis zu 400 Kilometer,
Ladezeit: nie mehr als dreieinhalb Stunden.
Eigentlich ist es kaum zu glauben.
Ein Fahrerlebnis wie in einem Slotcar.

Fahren im Tesla Roadster hört sich an wie spielen mit einer Spielzeug-Carrerabahn. Platz genug ist in dem Zweisitzer-Roaster, der von Lotus in England gebaut wird und auf deren Elise basiert. Nachdem man den Schlüssel rumdreht, gibt der Motor ein leises Summen von sich. Und beim Fahren klingt es, als würde man in einem dieser Slotcars sitzen und auf einer Carrerabahn fahren. Aber der Tesla Roadster liegt bretthart auf der Straße. Was der Werbeslogan verspricht: „burn rubber, not gasoline“ – „verbrenne Gummi, kein Benzin Für die Kunden wird er aber weicher“, glaubt man schnell.

Rund 100 Fans von Tesla Roadster haben den Kaufpreis von 100.000 Dollar bereits überwiesen. Weitere 275 haben schon 50.000 Dollar angezahlt, nur um auf die Warteliste zu kommen.

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